Kommunalwahl 2020 - unsere Kandidat*innen für den Rat
 

Kommunalwahl 2020 - unsere Kandidat*innen für den Rat

Die GRÜNEN Kandidat*innen für den Rat stellen sich vor:


Ingrid Reuter, Spitzenkandidatin für den Rat
MEINE ZIELE:

Trotz aller Probleme, die mit der Corona-Krise verbunden sind, bleiben der Klimaschutz, der Ausbau der klimafreundlichen Mobilität und der erneuerbaren Energien wichtige grüne Anliegen, für die ich mich im Rat weiterhin einsetzen werde. Doch alle ökologischen Ziele dienen vor allem dazu, die Lebensverhältnisse für alle in Dortmund zu verbessern. Wir wollen gute Bildung und soziale Gerechtigkeit fördern.



Ulrich Langhorst, Spitzenkandidat für den Rat
MEINE ZIELE
:
Die sozialen Gegensätze sind in Dortmund immer noch viel zu groß. Und die Corona-Krise hat sie noch mal deutlich verschärft. Arbeitslosigkeit, Armut, fehlende Teilhabe sind zentrale Herausforderungen, denen wir entgegenstehen und die wir lösen müssen. Dafür im Dortmunder Rat zusammen mit einer starken Grünen Fraktion zu streiten, ist zentrale Motivation meines politischen Handelns.



Martina Stackelbeck, Platz 3 für den Rat
MEINE ZIELE
:
1. Ökologie und Ökonomie sind kein Widerspruch! Wir wollen die ökologische Transformation der Dortmunder Wirtschaft weiter vorantreiben. 2. Geschlechtergerechtigkeit ist noch nicht erreicht! Auch der geringe Anteil an Frauen in Führungspositionen der Stadtverwaltung und in Aufsichtsräten, Geschäftsführungen und Vorständen der städtischen Unternehmen muss durch unseren Druck weiter erhöht werden.



Julian Jansen, Platz 4 für den Rat
MEINE ZIELE:
Gemeinsam mit den Bürger*innen möchte ich Dortmund als lebenswerte Stadt gestalten. Ich möchte kämpfen für ein Dortmund, das nachhaltig und klimaneutral ist. Dabei müssen alle mitgenommen werden: Dortmund soll eine Stadt sein, in der alle Menschen – unabhängig von individuellen Lebenslagen – sich verwirklichen können und die Vielfalt der Stadt bereichern.



Barbara Brunsing, Platz 5 für den Rat
MEINE ZIELE:
Kultur und Sport haben einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert, das haben die hinter uns liegenden Wochen, in denen wir auf vieles verzichten mussten, deutlich spürbar gemacht. Den kulturellen Reichtum unserer Stadt zu bewahren und für alle zugänglich zu machen, dafür möchte ich mich bei meiner politischen Arbeit weiterhin einsetzen. Ebenso möchte ich mich dafür einsetzen, dass Sport ein selbstverständlicher Bestandteil unserer Stadtentwicklungs-, Bildungs- und Gesundheitspolitik wird.



Matthias Dudde, Platz 6 für den Rat
MEINE ZIELE:
Klima- und Umweltschutz sind wichtigste Zukunftsaufgaben. Großstädte wie Dortmund sind zentrale Akteur*innen, wenn es darum geht, die Verkehrswende zu gestalten, Freiflächen zu erhalten und die schon heute notwendige Klimaanpassung umzusetzen. Ich setze mich für die tragfähige GRÜNE Politik ein, um die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und die Klimaschutzziele zu erreichen.



Lisa Schultze, Platz 7 für den Rat
MEINE ZIELE:
Ich möchte eintreten für ein gerechtes Dortmund: Für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Teilhabe- und Mitwirkungsmöglichkeiten für alle Bürgerinnen und Bürger sind genauso ein Teil davon, wie der gleiche Zugang zur Bildung. Gleichzeitig müssen wir auch weiterhin daran arbeiten, die Klimaschutzziele zu erreichen. Dazu bedarf es u.A. eines Umdenkens in der Verkehrspolitik in Dortmund.



Raphael Frebel, Platz 8 für den Rat
MEINE ZIELE:
Ich möchte im Rat für für unser Demokratieverständnis und die Menschlichkeit kämpfen; im Ausschuss für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden für Genauigkeit und Differenzierung sorgen. Nur so kann man den losgetretenen Rechtspopulismus schwächen.



Svenja Noltemeyer, Platz 9 für den Rat

MEINE ZIELE:

Gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung funktioniert durch Teilhabe und Mitbestimmung. Dortmund rühmt sich bislang nicht durch gute Beteiligungsformate, das möchte ich ändern. Eine solidarische und ökologische Stadtentwicklung, die Kleinstbetriebe und Initiativen stark im Fokus hat, ist mein politisches Handlungsfeld. Als Netzwerkerin engagiere ich mich mit unterschiedlichen Gruppen für ein buntes und lebenswertes Dortmund.



Wolfgang Gurowietz, Platz 10 für den Rat
MEINE ZIELE:

Nachhaltige Wirtschaft, Verkehrswende, Klima-, Naturschutz, regenerative Energie, eine lebenswerte und gerechte Gesellschaft sind keine Gegensätze. Ein abgestimmtes Handeln macht dies möglich. Eine Digitalisierung, die allen Menschen dient. Dazu möchte ich beitragen. Das heißt auch ewig gestrigen die Stirn zu bieten. Für Toleranz und Vielfalt und eine bunte diskriminierungsfreie Gesellschaft.



Saziye Altundal-Köse, Platz 11 für den Rat

MEINE ZIELE:

Eine Stadt, die in Bewegung und Veränderung ist, verlangt nach neuen Antworten. Als Dortmunderin bin ich davon überzeugt, dass wir ein gemeinsames Verständnis von sozialem Zusammenhalt und eine Vorstellung von einer gemeinsamen Zukunft benötigen. Ich kandidiere, um durch meine politischen Aktivitäten einen Beitrag für das Gelingen des gemeinsamen Zusammenlebens zu leisten. Dabei verstehe ich Vielfalt als unsere Stärke!



Dr. Christoph Neumann, Platz 12 für den Rat

MEINE ZIELE:
Mein Ziel ist ein Haushalt, der dafür sorgt, dass Dortmund eine GRÜNERE und sozialere Stadt wird. Daneben möchte ich, dass das Dortmund der Zukunft für gute und nachhaltige Arbeitsplätze steht. Dafür braucht es politische Rahmenbedingungen, damit es gelingt, das Wohl von Mensch und Natur mit wirtschaftlichen Zielen zu verbinden. Dafür möchte ich mich einsetzen.



Jenny Brunner, Platz 13 für den Rat

MEINE ZIELE:
Ich setze mich für ein vielfältiges und solidarisches Dortmund ein. Unsere Stadt soll ein Ort sein, in dem jede Person unter der bestmöglichen Bedingungen leben kann. Dafür braucht es: sozialverträgliche Antworten auf den Klimawandel, soziale und politische Teilhabemöglichkeiten, eine klare Haltung gegen rechts außen und einen sicheren Hafen mit humanen Lebensbedingungen für Geflüchtete.



Oliver Stieglitz, Platz 14 für den Rat

MEINE ZIELE:
Ich möchte im Rat der Stadt für ein solidarisches und ökologisches Dortmund eintreten. Eine Stadt der Begegnung, in der unterschiedliche Menschen gemeinsam Wege zu einem guten Leben ohne Armut und Ausgrenzung finden. Die Menschen nehmen aufeinander Rücksicht und sind offen für unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensentwürfe. Mein Schwerpunkt ist die stadtverträgliche Gestaltung der Mobilität.



Britta Gövert, Platz 15 für den Rat

MEINE ZIELE:
Ich möchte mich für eine lebenswerte Stadt einsetzen. Dabei ist mein besonderes Augenmerk auf den Kindern und Jugendlichen, die ein Recht auf bestmögliche Bedingungen zur Entwicklung einer eigenständigen Persönlichkeit haben. Aber bei dieser Aufgabe darf nicht nur diese Altersgruppe betrachtet werden, da nur ein Miteinander der Generationen zu einer positiven Entwicklung beitragen kann.



Benjamin Beckmann, Platz 16 für den Rat

MEINE ZIELE:

Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte, mit und ohne Beeinträchtigung sowie mit und ohne Geld müssen in der Kommunalpolitik Gehör finden und gleichberechtigt am städtischen Leben teilhaben können. Als leidenschaftlicher Radler stehe ich für eine konsequente Verkehrswende, ohne die globale Klimaziele nicht erreicht werden können. Wir brauchen mehr und bessere Betreuungsplätze für Kinder.



Hannah Sassen, Platz 17 für den Rat

MEINE ZIELE:

Ich setze mich für Klima- und Umweltschutz im Stadtrat ein. Dabei ist mir wichtig, dass auf Ökologie gerichtete Maßnahmen sozial, gerecht und ökonomisch tragbar sind.
Außerdem ist mir die Vereinbarkeit von Privatem und Beruflichem wichtig, beispielsweise in der Situation von Familienversoger*innen oder Menschen in Ausbildung bei der freien Lebensgestaltung oder der Sicherung des Auskommens.



Uwe Tietz, Platz 18 für den Rat

MEINE ZIELE:

Ich möchte gerne weiterhin dazu beitragen, das Leitbild einer nachhaltigen Stadtentwicklung konsequent in unserer Stadt umzusetzen. Hierzu gehören Klimaschutz und Mobilitätswende ebenso wie die Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen, die Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums und die weitere Profilierung unserer Stadt als zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort.



Pia Soldan-Bank, Platz 19 für den Rat

MEINE ZIELE:

Wer in Dortmund lebt, sollte die Unterstützung erfahren, die er oder sie benötigt. Dabei geht es mir sowohl um finanzielle Möglichkeiten – niemand darf hier unter Armut leiden müssen – als auch um eine diverse und transkulturelle Solidarität in unserer Stadt. So lange es hier Menschen gibt, die sich abgehängt oder ausgeschlossen fühlen, müssen wir gemeinsam aktiv sein!



Leander Schreyer, Platz 20 für den Rat

MEINE ZIELE:
Ich möchte die rund 50.000 Studierenden in Dortmund und deren Interesse im Rat vertreten. Denn gerade auf dem Weg zu einer echten Studierendenstadt dürfen die Bedürfnisse nach bezahlbarem Wohnraum, ökologischer Mobilität, Freiräumen für (Sub-)Kultur und echter Mitbestimmung nicht nur Lippenbekenntnisse der Stadt bleiben.



Katrin Lögering, Platz 21 für den Rat

MEINE ZIELE:
Mich überzeugt das Motto „Global denken – Lokal handeln“. Die Kommunen haben die Aufgabe, globale Entwicklungen vor Ort in den Quartieren mit Leben zu füllen. Lasst uns für eine Stadt streiten, die Vielfalt, Solidarität, wissenschaftliche Diskurse, Umweltschutz, durchdachte Mobilitätskonzepte, demokratische Diskurse, Kulturangebote und damit das LEBEN und die MENSCHEN in den Mittelpunkt stellt.



Armel D. Djine, Platz 22 für den Rat

MEINE ZIELE:
Wie können wir unsere Heimatstadt Dortmund noch lebenswerter gestalten?
Als Vater, als Dortmunder mit afrikanischen Wurzeln, als Fachmann in der Entwicklungspolitik und im Bereich Empowerment und Digitalisierung möchte ich im Rat:
Ein Zeichen setzen für Diversität!
Ein Zeichen setzen für kommunale Entwicklungspolitik!
Ein Zeichen setzen für eine digitalisierte und umweltschonende Stadt der Zukunft!



Elisabeth Brenker, Platz 23 für den Rat
MEINE ZIELE:

Mein Ziel ist mehr Gerechtigkeit. Der Abbau von struktureller Diskriminierung ist mir ein Hauptanliegen. Dabei geht es mir um Weltoffenheit und die Stärkung von Vielfalt, um Empowerment und Partizipation,
um unsere Demokratie, ein faires Miteinander und ein klares Einstehen gegen faschistische und rechtspopulistische Kräfte.



Hans Wiesner, Platz 24 für den Rat
MEINE ZIELE:

Die Zukunft der Stadt Dortmund braucht für alle Bewohner*Innen innovative Veränderungen. Ich möchte meine Expertisen in die Bereiche Energie und Bauen und Wohnen einbringen.
Die Umsetzung der Klimaziele, weg von Kohlekraft und Öl, hin zu zukunftsorientierten Energiekonzepten liegt mir genauso am Herzen wie lebenswerte Gebäude für Arbeit, Schule und Wohnen. Dazu will ich mit neuen Vorschlägen und Initiativen beitragen.



Dr. Gudula Frieling, Platz 25 für den Rat
MEINE ZIELE:
Die Zeit des Wirtschaftswachstums ist vorbei und das ist eine gute Nachricht! GRÜNE Politik in Dortmund heißt für mich, die lokale und regionale Produktion und Vermarktung zu stärken und für ein ökologisches, solidarisches und buntes Dortmund einzutreten. Hier gibt es so viele und wertvolle grüne Oasen und kulturelle Begegnungsräume, dass auch Ferien zu Hause ein Vergnügen sind.



Friedrich Fuß, Platz 26 für den Rat
MEINE ZIELE:
Angesichts der klimatischen Entwicklung erscheint es mir mehr als notwendig GRÜNE Politik in das Bewusstsein der Bevölkerung vor Ort zu bringen. Es sind immer die Menschen in den Kommunen, die die Last aller politischen Entscheidungen und Nichtentscheidungen tragen müssen. Mir geht es deshalb darum die Menschen in Entscheidungsprozess einzubinden. Der ganz normale Alltag muss GRÜN werden. Dorstfeld liegt mir dabei ganz besonders am Herzen.



Claudia Plieth, Platz 27 für den Rat
MEINE ZIELE:

Ich möchte mich im Rat einsetzen für eine Stadt, in der ausreichend Raum ist für Fußgänger und Radverkehr, in der genügend Plätze in der Kinderbetreuung und in der OGS vorhanden sind.
Diese Stadt sollte ausreichend Sorge tragen für Obdachlose, Geflüchtete und Menschen in sozialer Notlage. Gemeinsam wollen wir gegen Rassismus und rechte Hetze in unserer Stadt kämpfe.



Benjamin Hartmann, Platz 28 für den Rat
MEINE ZIELE:

Ich setze mich ein für eine wahrhaftige Veränderung der Bildungslandschaft. Weg von der Leistungsbeurteilung, hin zu einem offenen, inklusiven Konzept.
Schule als Lernort im Quartier, verbunden mit ansässigen Unternehmen und öffentlichen Institutionen. Darüber hinaus benötigen wir für einen ökologischen Wandel u.a. echte Alternativen zum PKW. Sozial und ökologisch, Hand in Hand, für Alle.



Svenja Römelt, Platz 29 für den Rat
MEINE ZIELE:

Ich möchte dafür kämpfen, dass es in dieser Stadt keinen Unterschied mehr macht, ob du Lukas oder Fathia heißt, ob du hier oder in Tel Aviv geboren bist. Sondern dass du als das was du bist, nämlich als Mensch wahrgenommen wirst.



Stefan Meissner, Platz 30 für den Rat
MEINE ZIELE:
Freier Zugang zu guter Bildung ist der Schlüssel zur Lösung vieler Probleme, die wir GRÜNEN angehen wollen. Ob U3 oder Universität, analog oder digital. Bildungserfolg wirkt gegen Armut. Bildung ermöglicht gesellschaftliche Partizipation und stärkt so Demokratie. Ich setze mich für gleiche und herkunftsunabhängige Bildungschancen ein. „Gute Bildung für alle“ – Meine Vision für den Dortmunder Rat.


Die weiteren Kandidat*innen auf den Plätzen 31-54 sind:

31 Birgit Pohlmann
32 Dirk Logermann
33 Ulla Hawighorst
34 Hans-Georg Schwinn
35 Ute Goerke
36 Uwe Müller
37 Ursula Hertel
38 Dirk Fuß
39 Barbara Blotenberg
40 Axel Kunstmann
41 Daniela Weinbörner
42 Thomas Rossen
43 Katja Wilken
44 Florian Pees
45 Susanne Lohse
46 Luis Hotten
47 Sabrina Oberbeckmann
48 Marko Unterauer
49 Sigrun Katscher
50 Thomas Minor
51 Claudia Laneker
52 Hannah Rosenbaum
53 Birgit Unger
54 Jürgen Utecht

In den Wahlbezirken haben wir 40 kompetente Kandidat*innen:

Nord Wahlbezirk 1 Leander Schreyer
Nord Wahlbezirk 2 Hannah Sassen
Nord Wahlbezirk 3 Saziye Altundal-Köse
Ost Wahlbezirk 4 Ingrid Reuter
Ost Wahlbezirk 5 Martina Stackelbeck
Ost Wahlbezirk 6 Matthias Dudde
Ost Wahlbezirk 7 Ulrich Langhorst
West Wahlbezirk 8 Julian Jansen
West Wahlbezirk 9 Svenja Noltemeyer
West Wahlbezirk 10 Friedrich Fuß
Eving Wahlbezirk 11 Klaus Sichelschmidt
Eving Wahlbezirk 12 Egdar Freund
Eving Wahlbezirk 13 Vanessa Mauthe
Scharnhorst Wahlbezirk 14 Joachim Kern
Scharnhorst Wahlbezirk 15 Mamadou Bobo Barry
Scharnhorst Wahlbezirk 16 Wolfram Frebel
Brackel Wahlbezirk 17 Pia Soldan
Brackel Wahlbezirk 18 Felix Ullmann
Brackel Wahlbezirk 19 Thomas Minor
Brackel Wahlbezirk 20 Claudia Plieth
Aplerbeck Wahlbezirk 21 Benjamin Beckmann
Aplerbeck Wahlbezirk 22 Lisa Schultze
Aplerbeck Wahlbezirk 23 Oliver Stieglitz
Aplerbeck Wahlbezirk 24 Britta Gövert
Hörde Wahlbezirk 25 Christoph Neumann
Hörde Wahlbezirk 26 Ute Goerke
Hörde Wahlbezirk 27 Wolfgang Gurowietz
Hörde Wahlbezirk 28 Hans Wiesner
Hombruch Wahlbezirk 29 Raphael Frebel
Hombruch Wahlbezirk 30 Sabrina Oberbeckmann
Hombruch Wahlbezirk 31 Jenny Brunner
Hombruch Wahlbezirk 32 Barbara Brunsing
Lütgendortmund Wahlbezirk 33 Uwe Tietz
Lütgendortmund Wahlbezirk 34 Stefan Meissner
Lütgendortmund Wahlbezirk 35 Frank Meyer
Huckarde Wahlbezirk 36 Hubertus Feltmann
Huckarde Wahlbezirk 37 Kaan Eker
Mengede Wahlbezirk 39 Isabella Knappmann
Mengede Wahlbezirk 40 Jürgen Utecht
Mengede Wahlbezirk 41 Axel Kunstmann







Meldungen zur Wahl
04.08.2020 Kreisverband
offizieller Wahlkampfauftakt am 8. August

Wir starten um 14 Uhr mit einer Radtour an der Kampstraße/Ecke Hansastraße auf den alten Straßenbahngleisen (Nähe Platz von Netanya/Decathlon) und machen als "Critical Mass" eine Radtour zur Hörder Burg am Phoenixsee. Wenn Ihr habt: bringt Fahnen, Flaggen, GRÜNES, Sonnenblumen, etc. mit, damit wir als bunte Truppe erkennbar sind.

15.07.2020 Kreisverband
GRÜNE Dortmund starten Podcast

GRÜNE Dortmund starten Podcast – „Alles im Grünen Bereich“ jetzt online


12.05.2020 Kreisverband
11-Punkte-Programm für Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen

Jedes Kind, jeder Jugendliche hat das Recht auf die bestmögliche Förderung, auf bestmögliche Bedingungen zur Entwicklung einer eigenständigen Persönlichkeit und auf den bestmöglichen Schutz durch Staat und Gesellschaft. Dabei muss die Bekämpfung von Armut ein wesentlicher Baustein sein. Denn: In Dortmund ist jedes dritte Kind unter 15 Jahren von Armut betroffen oder von Armut bedroht. Kinderarmut geht einher mit einem höheren Gesundheitsrisiko, geringerer Teilhabe sowie geringeren Bildungs- und Zukunftschancen. Die Bekämpfung von Armut und insbesondere von Kinderarmut ist und bleibt für die GRÜNEN ein vorrangiges Ziel der Dortmunder Stadtentwicklung. Das war vor Corona so, das bleibt nach Corona so. Die Notwendigkeit des Handelns wird aber durch die Corona-Krise umso dringender.

 
 
 
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