GRÜNE Direktkandidat*innen zur Bundestagswahl 2017 gewählt

Kreisverband
18.01.2017 – Pressemitteilung

Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Dortmund hat seine Direktkandidat*innen zur Bundestagswahl 2017 gewählt.

Im Wahlkreis 142 (Dortmund I) tritt Markus Kurth für die GRÜNEN zur Bundestagswahl an. Der Sozialpolitiker ist seit 2002 Mitglied des Bundestags, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales und rentenpolitischer Sprecher der GRÜNEN Bundestagsfraktion. Markus Kurth machte in seiner Bewerbung deutlich, wie wichtig die Bundestagswahl in diesem Jahr ist: "Es geht sehr grundsätzlich darum, ob es in diesem Land in Zukunft eine offene Gesellschaft gibt oder ob Demokratieverachtung und Hass ihre zersetzende Wirkung entfalten."

Aus sozialpolitischer Sicht stellte er fest: "Der anhaltende Strukturwandel und die ökologische Modernisierung brauchen soziale Leitplanken. Stabile Renten gehören ebenso dazu wie ein geförderter Arbeitsmarkt für Regionen im wirtschaftlichen Umbruch. Für beides hat die große Koalition trotz guter finanzieller Bedingungen zu wenig getan. Aufgaben wie die Mütterrente werden nicht mit Steuergeldern, sondern aus der Rücklage der Rentenversicherung bezahlt. Und einen sozialen Arbeitsmarkt, wie ihn alle drei größeren Dortmunder Ratsfraktionen mehrfach gefordert haben, konnte die Arbeitsministerin nicht einmal als Modellprojekt durchsetzen."

Im Wahlkreis 143 (Dortmund II) kandidiert Ingrid Reuter für die GRÜNEN. Sie ist seit 2001 Mitglied im Stadtrat und seit 2007 Sprecherin der GRÜNEN Ratsfraktion: "Wir GRÜNE sind gerade jetzt wichtig, wenn gewachsene Strukturen und Werte infrage gestellt werden. Weil wir nicht auf Ängste setzen, sondern auf Zukunft, auf Toleranz, auf Nachhaltigkeit und auf soziale Gerechtigkeit!"

Ihren politischen Schwerpunkt setzt Ingrid Reuter, Vorsitzende des Ratsausschusses für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen, im ökologischen Bereich. "In Berlin werden entscheidende Weichen im Bereich Klimaschutz gestellt. Deshalb ist es wichtig, dass wir GRÜNE dort stark sind. Sigmar Gabriel hat den Ausbau der erneuerbaren Energien faktisch gestoppt, die Reduzierung des Energieverbrauchs nicht gefördert und keinen Anstoß für den Ausbau klimafreundlicher Mobilität gegeben. Die Energiewende wieder flott zu machen und die Erderwärmung aufzuhalten - das sind und bleiben wichtige urgrüne Anliegen. In Dortmund, aber vor allem in Berlin."


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